
Gestern Abend gab es noch eine nette Rückmeldung von Wolfgang, unserem Traumjob-Gewinner Nummer 1. Der angehende RhB-Lokführer aus Unna hat schon eine erste Anfrage der Lokalpresse auf dem Tisch liegen, die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) wird über seine Schienen-Abenteuer berichten – und auch über diesen Blog, in dem ihr alle Infos zum Lokführer-Job aus erster Hand bekommen werdet.
Bin gespannt, ob Wolfgangs Erlebnisse dann auch online zu finden sein werden, etwa hier, wo momentan über Auto- und Entenrennen berichtet wird. Grüße nach Unna! (uwe)

35 Kletter-Fans haben sich bis heute für unseren zweiten Traumjob beworben: Eine Woche auf der Carschina-Hütte im Prättigau, Klettersteig Sulzfluh und als absolutes Highlight ein Tag am Fels mit Kletter-Ass Nina Caprez. Die Bündnerin war Anfang April im spanischen Oliana, um die Outdoor-Saison zu eröffnen. Einen prima Eindruck von ihrem Können und ihrer Begeisterung für den Klettersport könnt ihr euch in ihrem Blog verschaffen, den sie bereits seit 2008 befüllt.
Perfekte Lektüre für die Osterfeiertage, ganz zu schweigen von den tollen Fotos. Ein Blick hinein sollte auf jeden Fall Lust machen, sich für Traumjob Nummer zwei zu bewerben – das ist noch möglich bis 11. Mai! Oder mal einen Abstecher ins Prättigau zu machen, um mit Hilfe eines Bergführers den Klettersteig Sulzfluh zu erobern.
Ganz egal, was ihr an Ostern macht – ich wünsche euch sonnige Feiertage. Fragen zu den Traumjobs könnt ihr wie immer gerne in den Kommentaren hinterlassen, ich schaue spätestens am Dienstag wieder hier vorbei. (uwe)

Wie sich´s für einen ordentlichen Wettkampf gehört, gab es am Ende einen knappen Zieleinlauf. Jetzt steht der Gewinner fest: Wolfgang D. aus Unna hat sich den ersten Traumjob 2011 gesichert und wird schon vom 15. bis 21. Mai in Diensten der Rhätischen Bahn das Schienennetz überwachen. “Ich freue mich riesig auf diese einmalige Erfahrung”, so sein Kommentar zum Sieg.
Wir gratulieren – und danken allen 48 Bewerbern ganz herzlich für Ihren Einsatz. Vielleicht kommt ja der eine oder die andere noch bei einem unserer restlichen acht Jobs zum Zug, wenn´s schon mit der Bahn nicht geklappt hat. Momentan laufen ja noch zwei Aktionen: Ihr könnt eine Woche Hütten- und Kletter-Action gewinnen (Bewerbungsschluss 11. Mai) oder euch den Traumjob Bergsenn (Bewerbungsschluss 18. Mai) sichern. Gerade letzterer ist hart umkämpft, also haltet euch ran: Je früher ihr euch bewerbt, desto mehr Zeit habt ihr anschließend, Stimmen zu sammeln. Wir drücken die Daumen! (uwe)

Ansturm auf den ersten Traumjob: 38 Bewerberinnen und Bewerber haben sich inzwischen hier versammelt, alle wollen eine Woche lang die Welt der Tunnels, Viadukte und Gleis-Serpentinen erkunden. Wir hatten sogar ein paar Bewerber mehr, mussten diese aber wegen Spam-Gefahr entfernen. Also, denkt daran: ein schönes Porträtfoto, ein knackig ausgefüllter Bewerbungsbogen – das genügt schon, um mitzumachen. Bis 17. April könnt ihr euch noch anmelden und eure Kandidatur einreichen. Etwa so wie Angelika R. (s. Bild oben), die nicht nur Eisenbahn-Fan ist sondern auch Maschinenbau-Ingenieurin. Respekt!
Technische Kenntnisse sind allerdings keine Pflicht. Ihr müsste auch keine Modelleisenbahn im Keller haben und es schadet auch nicht, wenn ihr bislang immer nur auf Rügen geurlaubt habt. Wenn ihr erstmal in Graubünden wart, kommt ihr garantiert auch wieder. Also ran an die Bewerbungsformulare, ich drücke allen seriösen Bewerbern die Daumen! (uwe)
uwe

Echte RhB-Profis wissen´s natürlich: Viafier retica heißt im Rätoromanischen die Rhätische Bahn. Und falls ihr nur Bahnhof statt Bahn verstanden habt – auch kein Problem. Bewerben könnt ihr Euch trotzdem um die Traumwoche als Lokführer auf der UNESCO-Welterbe-Strecke. So wie zum Beispiel Johannes, 22, dessen größte Schwäche Schweizer Schokolade ist und der die Panoramawagen der Rhätischen Bahn schon kennt, das Führerhaus aber noch nicht.
So langsam nähert sich unser Traumzug allerdings dem Endbahnhof: Bis 13. April, also noch genau eine Woche, läuft die Bewerbungsfrist, dann ist Schluss. Wäre doch ewig schade, wenn ihr eure Chance verpassen würdet. Wir drücken jedenfalls allen Bewerbern die Daumen und verabschieden uns mit einer weiteren Rätselfrage: Was bedeutet eigentlich “Ferrovia retica”? Kleiner Tipp: Das war italienisch. (uwe)