Graubünden Blog

Archiv für die ‘ Traumjobs’ Kategorie

Rückblick auf Hotel und Biketrail

Das ist doch …? Kaum zu glauben! Die Holzterrasse des wunderbaren Hotels Schweizerhof. Aus Bettinas Blog wissen wir, dass sie sich Pausen wie die im Bild gezeigten mehr als verdient hat. Schließlich war sie in der Wäscherei, beim Tischservice, in der Küche und im Hamam voll im Einsatz. Das wird auch in einem Bericht auf skiinfo.de dokumentiert, in dem auf die Hotelwoche zurückgeblickt wird. Eigentlich eine schöne Idee, finde ich – also wenn ihr noch mehr Rückblicke wie diesen (oder den weiter unten) findet, schickt mir einen Link in die Kommentare.

Zuvor aber noch ein Hinweis: Der Schnee ist da! Heute hat es ordentlich hingeschmissen in Graubünden, trotzdem wird unser Pistenbully-Dompteur Heiko erst im Januar seinen Dienst auf der Raupe antreten. Wir freuen uns auf ihn!

Noch ein Rückblick im Web: Thomas im Bike-Mekka auf bergleben.de. (uwe)

Bully-Parade: Der letzte Traumjob-Gewinner steht fest!

Ob der kleine Beifahrer auch mit in den Pistenbully darf? Gönnen würden wir es ihm ja, allerdings hat Heiko W. zwei Söhne, da könnte es schon eng werden im Pistenboliden. Wir sagen jedenfalls: “Herzlichen Glückwunsch” – der für 2011 letzte Traumjob-Gewinner ist gekürt. Mehr lesen

Hotel-Spionin Bettina: Der letzte Tag – Was vom Traumjob bleibt

Am Freitagmorgen habe ich nochmals die wunderbare Regendusche in unserem Zimmer genossen, bevor ich meine Sachen zusammengepackt habe. Danach ging es mit Evelyn zum letzten Mal zum ausgiebigen Frühstücksbüfett. Beim Blick ins Internet habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass es mein Ausflug in die Lenzerheide bis in unsere lokale Presse geschafft hatte :-) (www.derwurzacher.de) Mehr lesen

Hotel-Spionin Bettina: Der fünfte Tag – Ein Himmel voller Trockenfleisch, …

Donnerstag, 03. November 2011

… ein Keller voller Flaschen und Disharmonie in der Salatschüssel.

Heute ging es um 10 Uhr mit Hans-Jörg, dem Küchenchef aus dem Scala und der Bündnerstube in Lenzerheide, auf Lieferantentour. Wir durften dabei einigen seiner Lieferanten über die Schulter schauen. Zuerst gingen wir praktisch nur über die Straße und landeten bei der Metzgerei Spiess, von der das Fleisch bezogen wird. Hier wird noch selbst geschlachtet und zwar das Vieh direkt aus der Region, auch um die Anfahrtswege kurz zu halten. Uns wurde dann noch die Produktion der Würste gezeigt und dabei erklärt, wieviel Fingerspitzengefühl für die richtige Herstellung notwendig ist. Als krönenden Abschluss erhielten wir noch frisch gebrühte Bratwürste, direkt aus dem Brühkessel … mmmmh, lecker. Mehr lesen

Hotel-Spionin Bettina: Der vierte Tag – Meditationsübung Rüebli schälen

Mittwoch, 02. November

Nach einem reichhaltigen Frühstück mit Konradino und Waffeln mit Ahornsirup sollte ich mich heute morgen zusammen mit Anne, der “Hotel-Spionin” aus Belgien, um 9 Uhr in der Küche einfinden. Dort wurden wir von Axel, einem Koch aus München, in Empfang genommen und für den Küchendienst passend eingekleidet (s. Foto oben). Mehr lesen

Hotel-Spionin Bettina: Der dritte Tag – Messerstich in den Ballon

Dienstag, 01. November 2011

Heute morgen sollte ich bereits um 8.00 Uhr beim Frühstücksservice mithelfen, so dass etwas früher aufstehen angesagt war, damit ich mich vorher am üppigen Frühstücksbüfett bedienen konnte. Allein diese Auswahl ist unglaublich, angefangen bei den verschiedenen Brotsorten, über Brötchen, Croissants bis hin zu glutenfreiem Brot gibt es alles, was man sich wünschen kann. Mehr lesen

Hotel-Spionin Bettina: Erster und zweiter Tag – Sechs Gänge und Wäscheberge

Sonntag, 30. Oktober 2011

Als ich die E-Mail bekam, konnte ich es zuerst nicht wirklich fassen. Mich haben sie ausgewählt, um hier im Schweizerhof Lenzerheide hinter die Kulissen zu schauen. Ich war ganz von den Socken. Also schnell den Urlaub mit der Chefin klargemacht, den Vertrag ausgedruckt, unterschrieben und zurückgefaxt, damit ja keiner kommen und sagen kann es war ein Irrtum :-) Mehr lesen

Thomas im Bike-Mekka: Siebter Tag – Rennen und Abschied

Samstag, 15. Oktober

So, vorletzter Tag – und was für einer: Zuerst ging es am frühen Morgen auf die MaxiAvalanche. Dort habe ich mich dann doch entschlossen, die Strecke anzugehen, wenn ich schon die Möglichkeit habe. Also ab nach ganz oben zum Start. Leider musste ich feststellen, dass ich der einzige von 320 Teilnehmern war mit einem Hardtail.

Egal, oben angekommen tastete ich mich langsam ran und musste schnell feststellen, dass es sehr matschig/rutschig und die Strecke auch technisch sehr anspruchsvoll war. Bevor ich mich übernehme, bin ich nach der Hälfte der Strecke doch lieber den sicheren Weg nach Flims zurückgefahren und habe mich vom Rennen abgemeldet. So hatte ich wenigstens Zeit gute Fotos zu
machen und die Qualifikationsläufe anzuschauen.

Danach bin ich noch zwei Trails vom Vortag gefahren und habe mich ein wenig ausgeruht. Zu guter Letzt durfte ich mit den Teilnehmern des Nino Schurter Bike Camps und natürlich auch mit ihm noch Essen gehen und darauf folgte eine lange Nacht in der Legna Bar bei der MaxiAvalanche Party.

Sonntag, 16. Oktober

Nach einer sehr kurzen Nacht bin ich sehr früh aufgestanden und habe gepackt. Um 8 Uhr bin ich dann nach Flims gefahren und habe ein wenig geholfen, die Voluntaris mit ihrem Material auszustatten. Daraufhin gab es noch einmal wundervolle Einblicke in das eigentliche Rennen. Mir wurden die besten Punkte zum Filmen und Fotografieren gezeigt. Auch wenn es alles ein wenig hektisch war, werde ich dieses einmalige Erlebnis nie vergessen.

Jetzt nur noch ganz schnell ins Hotel, das Fahrrad auseinander bauen, verpacken und auf zum Flughafen, wo ich diesen Bericht auch gerade schreibe. Ich möchte mich hiermit noch einmal ganz herzlich bei allen für diese wundervolle Zeit in Flims/Laax/Graubünden bedanken. Ich habe viele schöne Eindrücke und Erfahrungen mitgenommen, geniale Menschen
kennen lernen dürfen und hoffe das ich auch bald mal zurück nach Flims zum Biken kommen kann.

Auch wenn wenig Zeit war, um allen persönlich Danke und Auf Wiedersehen zu sagen: Es war eine unbeschreibliche Zeit und ich hoffe, wir bleiben in Kontakt. Zum Abschied hier noch einige Fotos vom Renngeschehen:

Pit in der Winzerlehre: Der sechste Tag – Abschied mit Maulwurf

Freitag, 14. Oktober 2011, Heimreise

Da Graubünden noch viel mehr als Weinberge zu bieten hat, habe ich mich aufgemacht und bin in das Prättigau nach Klosters gefahren. Eine kleine Wanderung von Klosters Dorf nach Klosters Platz rundete den herrlichen Aufenthalt in Graubünden ab. Mehr lesen

Thomas im Bike-Mekka: Der sechste Tag – Training mit Nino Schurter

Freitag, 14. Oktober

Wow, was für ein Tag. Da denk ich es kann nicht besser werden und es wird es doch. Heute morgen um 8 Uhr ging es erst Mal mit Nino Schurter, seinen Trainern und den anderen Teilnehmern zum Joggen bis um 9 Uhr. Mehr lesen

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