Ob der kleine Beifahrer auch mit in den Pistenbully darf? Gönnen würden wir es ihm ja, allerdings hat Heiko W. zwei Söhne, da könnte es schon eng werden im Pistenboliden. Wir sagen jedenfalls: “Herzlichen Glückwunsch” – der für 2011 letzte Traumjob-Gewinner ist gekürt. Mehr lesen
Graubünden Blog
Einträge der Kategorie ‘ Gewinner’
Hotel-Spionin Bettina: Der letzte Tag – Was vom Traumjob bleibt
Am Freitagmorgen habe ich nochmals die wunderbare Regendusche in unserem Zimmer genossen, bevor ich meine Sachen zusammengepackt habe. Danach ging es mit Evelyn zum letzten Mal zum ausgiebigen Frühstücksbüfett. Beim Blick ins Internet habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass es mein Ausflug in die Lenzerheide bis in unsere lokale Presse geschafft hatte
(www.derwurzacher.de) Mehr lesen
Hotel-Spionin Bettina: Der fünfte Tag – Ein Himmel voller Trockenfleisch, …
Donnerstag, 03. November 2011
… ein Keller voller Flaschen und Disharmonie in der Salatschüssel.
Heute ging es um 10 Uhr mit Hans-Jörg, dem Küchenchef aus dem Scala und der Bündnerstube in Lenzerheide, auf Lieferantentour. Wir durften dabei einigen seiner Lieferanten über die Schulter schauen. Zuerst gingen wir praktisch nur über die Straße und landeten bei der Metzgerei Spiess, von der das Fleisch bezogen wird. Hier wird noch selbst geschlachtet und zwar das Vieh direkt aus der Region, auch um die Anfahrtswege kurz zu halten. Uns wurde dann noch die Produktion der Würste gezeigt und dabei erklärt, wieviel Fingerspitzengefühl für die richtige Herstellung notwendig ist. Als krönenden Abschluss erhielten wir noch frisch gebrühte Bratwürste, direkt aus dem Brühkessel … mmmmh, lecker. Mehr lesen
Hotel-Spionin Bettina: Der vierte Tag – Meditationsübung Rüebli schälen
Mittwoch, 02. November
Nach einem reichhaltigen Frühstück mit Konradino und Waffeln mit Ahornsirup sollte ich mich heute morgen zusammen mit Anne, der “Hotel-Spionin” aus Belgien, um 9 Uhr in der Küche einfinden. Dort wurden wir von Axel, einem Koch aus München, in Empfang genommen und für den Küchendienst passend eingekleidet (s. Foto oben). Mehr lesen
Hotel-Spionin Bettina: Der dritte Tag – Messerstich in den Ballon
Dienstag, 01. November 2011
Heute morgen sollte ich bereits um 8.00 Uhr beim Frühstücksservice mithelfen, so dass etwas früher aufstehen angesagt war, damit ich mich vorher am üppigen Frühstücksbüfett bedienen konnte. Allein diese Auswahl ist unglaublich, angefangen bei den verschiedenen Brotsorten, über Brötchen, Croissants bis hin zu glutenfreiem Brot gibt es alles, was man sich wünschen kann. Mehr lesen
Hotel-Spionin Bettina: Erster und zweiter Tag – Sechs Gänge und Wäscheberge
Sonntag, 30. Oktober 2011
Als ich die E-Mail bekam, konnte ich es zuerst nicht wirklich fassen. Mich haben sie ausgewählt, um hier im Schweizerhof Lenzerheide hinter die Kulissen zu schauen. Ich war ganz von den Socken. Also schnell den Urlaub mit der Chefin klargemacht, den Vertrag ausgedruckt, unterschrieben und zurückgefaxt, damit ja keiner kommen und sagen kann es war ein Irrtum
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Thomas im Bike-Mekka: Siebter Tag – Rennen und Abschied
Samstag, 15. Oktober
So, vorletzter Tag – und was für einer: Zuerst ging es am frühen Morgen auf die MaxiAvalanche. Dort habe ich mich dann doch entschlossen, die Strecke anzugehen, wenn ich schon die Möglichkeit habe. Also ab nach ganz oben zum Start. Leider musste ich feststellen, dass ich der einzige von 320 Teilnehmern war mit einem Hardtail.
Egal, oben angekommen tastete ich mich langsam ran und musste schnell feststellen, dass es sehr matschig/rutschig und die Strecke auch technisch sehr anspruchsvoll war. Bevor ich mich übernehme, bin ich nach der Hälfte der Strecke doch lieber den sicheren Weg nach Flims zurückgefahren und habe mich vom Rennen abgemeldet. So hatte ich wenigstens Zeit gute Fotos zu
machen und die Qualifikationsläufe anzuschauen.
Danach bin ich noch zwei Trails vom Vortag gefahren und habe mich ein wenig ausgeruht. Zu guter Letzt durfte ich mit den Teilnehmern des Nino Schurter Bike Camps und natürlich auch mit ihm noch Essen gehen und darauf folgte eine lange Nacht in der Legna Bar bei der MaxiAvalanche Party.
Sonntag, 16. Oktober
Nach einer sehr kurzen Nacht bin ich sehr früh aufgestanden und habe gepackt. Um 8 Uhr bin ich dann nach Flims gefahren und habe ein wenig geholfen, die Voluntaris mit ihrem Material auszustatten. Daraufhin gab es noch einmal wundervolle Einblicke in das eigentliche Rennen. Mir wurden die besten Punkte zum Filmen und Fotografieren gezeigt. Auch wenn es alles ein wenig hektisch war, werde ich dieses einmalige Erlebnis nie vergessen.
Jetzt nur noch ganz schnell ins Hotel, das Fahrrad auseinander bauen, verpacken und auf zum Flughafen, wo ich diesen Bericht auch gerade schreibe. Ich möchte mich hiermit noch einmal ganz herzlich bei allen für diese wundervolle Zeit in Flims/Laax/Graubünden bedanken. Ich habe viele schöne Eindrücke und Erfahrungen mitgenommen, geniale Menschen
kennen lernen dürfen und hoffe das ich auch bald mal zurück nach Flims zum Biken kommen kann.
Auch wenn wenig Zeit war, um allen persönlich Danke und Auf Wiedersehen zu sagen: Es war eine unbeschreibliche Zeit und ich hoffe, wir bleiben in Kontakt. Zum Abschied hier noch einige Fotos vom Renngeschehen:
Pit in der Winzerlehre: Der sechste Tag – Abschied mit Maulwurf
Freitag, 14. Oktober 2011, Heimreise
Da Graubünden noch viel mehr als Weinberge zu bieten hat, habe ich mich aufgemacht und bin in das Prättigau nach Klosters gefahren. Eine kleine Wanderung von Klosters Dorf nach Klosters Platz rundete den herrlichen Aufenthalt in Graubünden ab. Mehr lesen
Thomas im Bike-Mekka: Der sechste Tag – Training mit Nino Schurter
Freitag, 14. Oktober
Wow, was für ein Tag. Da denk ich es kann nicht besser werden und es wird es doch. Heute morgen um 8 Uhr ging es erst Mal mit Nino Schurter, seinen Trainern und den anderen Teilnehmern zum Joggen bis um 9 Uhr. Mehr lesen
Pit in der Winzerlehre: Der fünfte Tag – Weinprobe
Donnerstag, 13. Oktober
Am Vormittag war ich heute mit dem Stadtführer Herrn Peter Laube unterwegs. Die vielen Eindrücke aus der Altstadt kann ich nicht alle wiedergeben, aber einige markante Punkte sollen erwähnt werden: Der Baustil in der Altstadt ist geprägt von schmalen und hohen Häusern mit Giebeln zur Straße. Die Gassen sind winkelig und schmal. Mehr lesen


















